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Konservierung von Lebensmitteln

ApfelmusBevor Lebensmittel aus allen Teilen dieser Welt täglich frisch nach Europa transportiert werden, gab es in der Erntezeit ein Überangebot an Lebensmitteln; und im kommenden Winter kein frisches → Obst, → Gemüse oder Getreide. Um der Knappheit vorzubeugen, mussten Lebensmittel konserviert werden. Übliche Verfahren um 1900 waren das Räuchern und Pökeln (Wasserentzug), Einkochen und die Herstellung von Konserven (Erhitzen), das Einlegen z. B. von Sauerkraut und Bohnen sowie die kühle Lagerung von Lebensmitteln. Als Konservierungsmittel, zur Verhinderung der Schimmelbildung, wurde in einem Buch von 1908 die Zugabe von Salicylsäure empfohlen. Diese Methoden wurden im Laufe der Zeit optimiert und durch neuere Verfahren ergänzt.

Ursachen des Verderbs

Sind Obst und Gemüse geerntet, hören die Stoffwechselprozesse in den Lebensmitteln keineswegs auf. So wachsen die Pflanzenteile teilweise auch noch nach der Ernte und es findet Gasaustausch statt (→ Stoffwechsel von Pflanzen). Durch diese Vorgänge werden Reservestoffe aufgebraucht, Wasser geht verloren und Wärme wird entwickelt. Als Folge verändern sich die Eigenschaften der Lebensmittel wie Geruch, Textur, Inhaltsstoffe und Geschmack. Die gebildete Wärme begünstigt mikrobielles Wachstum und chemische Prozesse in den Lebensmitteln.
Lebensmittel können durch Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen und Schimmelpilze verderben (weitere Informationen zu Mikroorganismen stehen im → Kapitel „Gefahren für Lebensmittel“). Für das Wachstum benötigen Mikroorganismen Feuchtigkeit, meist einen neutralen pH-Wert und Wärme. Die optimalen Temperaturen liegen zwischen 15 °C und 50 °C. Bei Zimmertemperatur in einer feuchten Küche gelagerte Lebensmittel bieten also gute Lebensbedingungen für Schimmelpilze, Hefen und Co. Damit das Wachstum von Mikroorganismen auf ein Minimum reduziert wird, müssen ihnen die notwendigsten Lebensgrundlagen genommen werden. Bakterien können durch längeres Erhitzen von Lebensmitteln (70 °C und höher) abgetötet werden. Einige Bakterien wie beispielsweise → Clostridium botulinum bilden hochgiftige Stoffe (Toxine), die häufig ebenfalls durch Hitze deaktiviert werden können. Eine besondere Schwierigkeit stellen hitzeresistente Dauerstadien wie Sporen dar, die teilweise nur bei sehr hohen Temperaturen von 120 °C abgetötet werden. Diese Sporen überdauern das einfache Einkochen, keimen danach aus und bilden anschließend für den Menschen schädliche Gifte. Leichter zu erkennen sind Schimmelpilze. Verschimmelte Lebensmittel sollten immer im Ganzen weggeworfen werden und nicht versucht durch Ausschneiden, Teile zu retten.

Die Reaktion mit Sauerstoff oder Licht kann sich ebenfalls negativ auf Lebensmittel auswirken. → Fett verdirbt (wird ranzig), der Geschmack von → Milch verändert sich unter Lichteinfluss und die Farbe von Lebensmitteln kann sich ändern. Zur Reduzierung der chemischen Prozesse helfen beispielsweise licht- und sauerstoffundurchlässige Verpackungen oder die Zugabe von → Zusatzstoffen wie Antioxidationsmitteln.

Konservierungsverfahren

Entzug von Feuchtigkeit

Eine klassische Art ist das Trocknen von Lebensmitteln wie beim Trockenobst oder Stockfisch/Klippfisch. Ein moderneres Verfahren ist die Sprühtrocknung. Hierfür wird die Flüssigkeit fein zerstäubt und dann in einem Trockenturm getrocknet (z. B. Milchpulver).
Auch durch Zucker kann Lebensmitteln Flüssigkeit entzogen werden, wie beim Kandieren oder dem Kochen von Konfitüre und Marmelade. Der gleiche Effekt ist mit dem Salzen zu erreichen (→ Osmose). Fische sind, wie beim Salzhering, durch Salz haltbar gemacht worden, genauso wie in Salzlösung eingelegte Eier, die sogenannten Soleier. Anders als beim einfachen Salzen sind beim Pökelsalz dem Salz Nitrate wie Kalium- oder Natriumnitrat bzw. Kalium- oder Natriumnitrit (= Nitritpökelsalz) zugesetzt. Das Pökeln führt zu einer Rotfärbung des Fleisches und dem typischen Aroma. Die Art des Pökelsalzes muss auf der Verpackung kenntlich gemacht werden (Sie verlassen die Internetseite § 9 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung, Absatz 1).

Beim Räuchern wird der Wassergehalt von Lebensmittel um etwa 40 % reduziert, darüber hinaus erhalten sie durch den Rauch ein besonderes Aroma. Geräuchert werden Fisch, aber auch Fleisch und Fleischerzeugnisse. Diese sind in der Regel vor dem Räuchern gesalzen oder gepökelt worden. Ein moderneres Verfahren ist die Gefriertrocknung, bei der Lebensmittel zunächst bei Normaldruck tiefgefroren und danach im Vakuum und Wärme die Produkte getrocknet werden. Bekanntes Beispiel für dieses Verfahren ist der gefriergetrocknete lösliche Kaffee.
Beim Einlegen in Alkohol wird das Wasser in den Lebensmitteln durch den hochprozentigen Alkohol wie Rum oder Weinbrand verdrängt. Das Verfahren wird beispielsweise bei Früchten angewandt. Eine Variante ist das Einlegen in Öl. In den Lebensmitteln wird das Öl aufgenommen, wodurch sich der Energiegehalt stark erhöht (z. B. Thunfisch in Öl oder eingelegte Tomaten).

Reduzierung des pH-Wertes

Im sauren Milieu wird das Wachstum von Mikroorganismen gehemmt. Erreicht wird die Ansenkung des pH-Werts z. B. durch den Zusatz von Zitronensäure oder Essig. Da geschmacklich die Lebensmittel nicht so sauer sein dürfen, wie für eine Konservierung erforderlich wäre, wird das verwendete → Gemüse oder → Obst zuvor gegart, blanchiert oder vorgekocht. Durch die Kombination der Konservierungsverfahren erreicht man eine längere Haltbarkeit. Säure kann auch wie beim Sauerkraut durch Gärungsprozesse entstehen. Das Weißkraut wird hierfür gehobelt und abwechselnd mit → Salz in einen Steintopf eingelegt. Durch das Salz wird dem Kraut Wasser entzogen, es entsteht eine Salzlake, die den Kohl bedeckt. In den folgenden 4-6 Wochen werden die Kohlenhydrate des Krautes in Milchsäure umgewandelt. Bei diesem Konservierungsverfahren bleiben wichtige Nährstoffe erhalten.

Konservierungsmittel

Lebensmittel können auch durch den Zusatz von chemischen Konservierungsmitteln vor dem frühzeitigen Verderb geschützt werden. Konservierungsstoffe wirken in geringen Konzentrationen und sorgen dafür, dass die Vermehrung von Mikroorganismen stark gehemmt oder gestoppt wird, bzw. Mikroorganismen zerstört werden, ohne Lebensmittel geschmacklich zu verändern. Für viele Konservierungsstoffe sind sogenannte Information ADI-Werte festgelegt.

Als Konservierungsmittel kommen beispielsweise Sorbinsäure (E 200), Kaliumsorbat (E 202), Benzoesäure (E 210), PHB-Ester (E 214-219), Schwefeldioxid (E 220), Orthophenylphenol (E 231), Natriumorthophenylphenolat (E 234) infrage, sowie Kaliumnitrit (E 249), Essigsäure (E 260), Milchsäure (E 270), Borsäure (E 284), Natriumlaktat (E 325) und Kalziumphosphat (E 341) infrage. Die Zugabe von Konservierungsstoffen muss auf Lebensmitteln angegeben werden (Sie verlassen die Internetseite § 9 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung, Absatz 1).

Bestrahlung

Bei der Bestrahlung von Lebensmitteln werden diese unterschiedlichen Strahlenquellen wie Gamma-, Röntgen- oder Elektronenstrahlen ausgesetzt. Durch die Bestrahlung können nicht nur Mikroorganismen abgetötet, sondern auch Schädlinge wie Insekten und Maden eliminiert werden. Darüber hinaus verhindert es das Keimen z. B. von → Kartoffeln und Zwiebeln. Auch das Nachreifen von → Obst kann hinausgezögert werden. In Deutschland dürfen laut Lebensmittelbestrahlungsverordnung vom 14. Dezember 2000 sowie den EU-Richtlinien 1999/2/EG und 1999/3/EG nur getrocknete → Kräuter und → Gewürze bestrahlt werden. Im europäischen Ausland wie Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande und dem Vereinigten Königreich dürfen auch andere Lebensmittel bestrahlt werden. Im Vereinigten Königreich sind beispielsweise die Bestrahlung von Obst, Kartoffeln, Fisch, Geflügel und Getreide erlaubt. In Frankreich ist z. B. die Bestrahlung von Getreideflocken und -keimen für Milchprodukte und Geflügel gestattet und in den Niederlanden besteht die Möglichkeit Hülsenfrüchte, Hühnerfleisch, getrocknetes Gemüse und Früchte oder auch Garnelen durch Bestrahlung zu konservieren. Diese Lebensmittel dürfen in Deutschland nur mit einer Ausnahmegenehmigung angeboten werden.

Gesundheitliche Bedenken

Nach Aussage des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit werden die Lebensmittel durch die Bestrahlung nicht radioaktiv. Ein gesundheitliches Risiko hat der wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der Europäischen Kommission nicht erkannt. Wohingegen das Umweltinstitut München die Bestrahlung von Lebensmitteln kritisch sieht. Zwar bestätigen auch sie, dass eine Anhäufung radioaktiver Strahlung im Körper durch diese Lebensmittel nicht möglich ist, allerdings sehen sie eine Gefahr darin, dass sich durch die Bestrahlung die Produkte chemisch verändern. Durch die längere Lagerung reduziert sich der Vitamin- und Nährstoffgehalt.

Entzug von Sauerstoff

Durch eine sauerstoffundurchlässige Verpackung kann das Nachströmen von Sauerstoff reduziert werden. Eine Steigerung ist die Vakuumverpackung, bei der die vorhandene Luft inklusive Sauerstoff so weit wie möglich entfernt wird. Eine weitere Möglichkeit ist den Sauerstoff in einer Verpackung durch eine sogenannte Schutzatmosphäre auszutauschen. Es handelt sich hierbei abhängig vom Lebensmittel um ein Gas mit unterschiedlichen Anteilen von Kohlendioxid (CO2), Sauerstoff (O2) und Stickstoff (N2). Laut Sie verlassen die Internetseite Zusatzstoff-Zulassungsverordnung - ZZulV § 9 Absatz 7 muss auf der Verpackung der Hinweis "unter Schutzatmosphäre verpackt" stehen.

Erhitzen

Das Erhitzen von Lebensmitteln wird in vielen Bereichen eingesetzt. So werden beim Einkochen die Lebensmittel bei Temperaturen zwischen 75 °C und 100 °C haltbar gemacht. Eine Erfindung für die leichtere Kriegsführung war die Methode der Konservierung nach Appert. Der 1749 geborene Franzose Nicolas François Appert schaffte es die erste Konserve zu entwickeln, um die Ernährung der Truppen Napoleons zu gewährleisten. Dabei wurden Lebensmittel erhitzt und in luftdicht verschlossenen Flaschen aufbewahrt. Später wurden die Glasflaschen durch Weißblechdosen abgelöst. Die ersten Konserven hatten noch mit sensorischen Beeinträchtigungen zu kämpfen. Später erhitzte man die Konserven mit Überdruck in einem Rotationsautoklaven, wodurch sich die Qualität deutlich verbesserte.

Film: Sendung mit der Maus: Sie verlassen die Internetseite Warum ist die Konservendose rund?

Pasteurisieren

Beim Pasteurisieren handelt es sich um ein durch den Chemiker Louis Pasteur (1822-1895) entwickelten Verfahren zur Keimreduktion in → Milch. Die Milch wird erhitzt und dadurch die Mikroorganismen abgetötet. Da die Milch nicht sterilisiert, sondern nur die Keimzahl reduziert ist, kann die Milch nur eine beschränkte Zeit aufgewahrt werden.
Es werden drei Arten der Pasteurisation unterschieden:

Art der Pasteurisation Temperatur Zeit
Dauer­erhitzung 63-65 °C 30 Minuten
Kurz­zeit­erhitzung 72-75 °C; 15-30 Sekunden
Hoch­erhitzung Mindestens 85 °C 4-10 Sekunden

Ultra­hocherhitzen

Eine weitere Möglichkeit der Konservierung durch das Abtöten von Keimen ist die Ultrahocherhitzung (UHT-Erhitzung oder Ultra-High-Temperature-Verfahren). Bei dieser Methode wird eine Flüssigkeit wie Milch kurzzeitig auf eine Temperatur zwischen 135 °C und 150 °C gebracht. Neben Milch werden auch Suppen und aromaempfindliche Fruchtsäfte auf diese Weise haltbar gemacht. Beim Ultrahocherhitzen werden zwei Arten unterschieden: Beim indirekten Ultrahocherhitzen wird die Milch zwischen zwei Metallplatten auf 135-140 °C erhitzt. Die Zeitangaben schwanken zwischen ungefähr 6-15 Sekunden.
Bei der direkten Ultrahocherhitzung wird die Milch zunächst vorerhitzt und danach heißer Wasserdampf eingeleitet, wodurch die Temperatur auf ca. 150 °C ansteigt und etwa drei Sekunden gehalten wird. Das mit dem Wasserdampf zugeführte Wasser wird anschließend durch Kondensation wieder entfernt. Durch das kurzzeitige Erhitzen kann sich der Vitamingehalt an → Vitamine B1, → B6 und → Pantothensäure verringern. H-Milch lässt sich bei Zimmertemperatur mehrere Monate lang lagern. Es gibt allerdings einen deutlichen Geschmacksunterschied zwischen pasteurisierter Milch und H-Milch → Milch und Milchprodukte.

Moderne Verfahren

Hitze kann auch anders erzeugt werden. So gibt es elektromagnetische Verfahren, z. B. die ohmsche Erhitzung, Mikrowellenerhitzung und induktive Erhitzung, bei denen die eingebrachte Energie in Wärme umgewandelt wird.
Ein in Japan übliches Verfahren ist die Hochdruckbehandlung. Produkte werden hohen Drücken von bis zu 1000 Megapascal (MPa) ausgesetzt, wodurch u. a. die Zellwand von Mikroorganismen und große Moleküle wie Enzyme zerstört werden.
Statt die Atmosphäre in der Verpackung zu ändern, wird bei der CO2-Hochdruckbegasung unter hohem Druck CO2 in die Zellen eingebracht und so der pH-Wert im Intrazellularraum gesenkt. Als Folge platzen die Zellen. Sporen kann dieses Konservierungsverfahren jedoch nichts anhaben.
Ein weiters modernes Konservierungsverfahren ist Lebensmittel Elektro-, Licht- oder Magnetpulsen auszusetzen. Hierdurch erhöht sich die Energiedichte kurzzeitig im Produkt und die Mikroorganismen werden unwiederbringlich geschädigt.

Kühlen und Tieffrieren

Im → Kapitel „Lebensmittel lagern“ sind die empfohlenen Lagertemperaturen verschiedener Lebensmittel nachzulesen. Die Lagerdauer lässt sich durch Tieffrieren deutlich erhöhen. Bei einer Lagertemperatur von -18 °C ist das Wasser ausgefroren und steht damit den Mikroorganismen nicht zu Verfügung. Darüber hinaus vermehren sich Mikroorganismen bei diesen Temperaturen kaum noch → Kühlschrank.


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Thema

Lebensmittel lagern

Interessanter Link

Sie verlassen die Internetseite Deutsches Zusatzstoffmuseum: https://www.zusatzstoffmuseum.de/

Quellen:

Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Anforderungen an die Hygiene beim Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen von bestimmten Lebensmitteln tierischen Ursprungs (Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung – Tier-LMHV vom 08.08.2007). Zugriff am 29.8.2016
Sie verlassen die Internetseite Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e. V. (Hrsg.): Tipps: Umgang mit Milch. Zugriff am 17.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Dienstleistungszentren ländlicher Raum Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Unter Schutzatmosphäre verpackt. Zugriff am 17.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Rauh, Michael (Hrsg.): Herstellung von Sauerkraut. Zugriff am 16.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Europäisches Informationszentrum für Lebensmittel (EUFIC) (Hrsg.) (2004): Konservierungsstoffe: Mit Sicherheit längerer Genuss. Zugriff am 17.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Die Verbraucher Initiative e. V. (Hrsg.) (2006): ADI-Wert: Wie viel Zusatzstoff darf's sein? Zugriff am 17.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Nabenhauer, Robert (Herausgeber von Nabenhauer Infoprodukte): Vakuumverpackungen. Zugriff am 17.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Hrsg.): Bestrahlung von Lebensmitteln. Zugriff am 17.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Verbraucherzentralen in Deutschland (Hrsg.) (2015): Bestrahlung von Lebensmitteln: In Deutschland nur bei Kräutern und Gewürzen. Zugriff am 17.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Umweltinstitut München e. V. (Hrsg.): EU-Richtlinien in nationales Recht umgesetzt. Bestrahlte Kräuter und Gewürze auch in Deutschland zugelassen. Zugriff am 17.5.2016
Sie verlassen die Internetseite Westdeutscher Rundfunk Köln (Hrsg.) (2014): Frischhalten. Nicolas Appert – Erfinder der Konserve. Zugriff am 17.5.2016
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Biesalski, Hans Konrad; Grimm, Peter; Nowitzki-Grimm, Susanne: Taschenatlas Ernährung. Georg Thieme Verlag KG Stuttgart 2015
Der Brockhaus Ernährung. Gesund essen, bewusst leben. F.A. Brockhaus/wissenmedia in der immediaONE] GmbH München 2011
Der Brockhaus Ernährung. Gesund essen, bewusst leben. F.A. Brockhaus GmbH Leipzig, Mannheim 2001
Wildfeuer, Dr.: Paul: Kreuz und quer durch den Haushalt. Naturkundliche Streifzüge für Lehrer, Hausfrauen und die reifere Jugend. Verlag Teubner, Leipzig, Berlin 1908
Albrecht, Hedwig: Neues bürgerliches Kochbuch. Verlag von Max Fischer, Dresden 1898

Ausführliche Quellenangaben