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Getränke

Autorin: Christine Pahmeyer (Bachelor of Science in Ökotrophologie)

GetränkeWasser und Getränke sind elementare Bestandteile der menschlichen Ernährung. Der menschliche Körper besteht bis zu 60 % aus Wasser. Das → Wasser befindet sich in den Zellen, zwischen den Zellen und in den Blutgefäßen. Es wird als Transport- und Lösungsmittel, als Reaktionsstoff für chemische Reaktionen im Körper sowie als Baustoff und Wärmeregulator verwendet. Aus diesem Grund kann der menschliche Körper nur ca. drei Tage ohne Flüssigkeit leben. Im Durchschnitt sollte eine erwachsene Person 2,5 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. Die Menge ist jedoch davon abhängig wie schwer sich die Person körperlich betätigt, wie trocken oder heiß das Klima ist und wie viel die Person über die Haut, die Lunge, den Harn oder den Kot ausscheidet.
Nach der Nationalen Verzehrsstudie II von 2008 ist Wasser das meist verzehrte Getränk, dicht gefolgt von Kaffee und Tee, dahinter reihen sich Säften und Limonaden.

Wasser

Wasser­art Er­klä­rung Be­sonder­heit
Mineral­wasser Ein Mineral­wasser muss aus unter­irdischen Wasser­vorkommen stammen und direkt an der Quelle abgefüllt werden. Dabei ist ein Mindest­gehalt an Mineral­stoffen nachzuweisen. Ein Mineral­wasser muss als solches deklariert werden. Da es in Deutschland viele ver­schie­denen Quellen gibt, die aus unter­schied­lichen Gesteins­schichten bestehen, hat jedes Mineral­wasser eine andere Mineral­stoff-Zusammen­setzung. Wird in „Still“, „Medium“ oder „Klassisch“ angeboten.
Tafel­wasser Ein Tafel­wasser muss nicht direkt an der Quelle abgefüllt werden. Es kann sich dabei um normales Trink­wasser, auf­bereitetes Meer­wasser oder Ähnliches handeln. - Es dürfen Zusatz­stoffe zugegeben werden.
- Tafel­wasser darf nicht mit „natürlich“ gekennzeichnet werden.
- „Brunnen“ oder „Quelle“ darf nicht im Namen enthalten sein.
- Keine besondere Herkunfts­angabe notwendig
Heil­wasser Ein Heil­wasser ist ein natürliches Quell­wasser, das zu­sätz­lich eine heilende, krankheits­lindernde Wirkung verspricht. - Muss amtlich bestätigt werden.
- Besonders hoher Mineral­stoffgehalt.
- Wird den Arznei­mitteln zugeordnet.
Quell­wasser Ein Quell­wasser stammt aus unter­irdischen Wasser­vorkommen. Es muss genau wie das Mineral­wasser direkt an der Quelle abgefüllt werden. Der Mineral­stoff­gehalt ist jedoch nicht so hoch wie der von Mineral­wasser. Weitere Wirkungen werden dem Quell­wasser nicht zugesprochen. Es darf nur mit „natriumarm“ deklariert werden.
Wasser plus Frucht­saft oder Aromen „plus“ Eine Mischung aus Mineral- oder Tafel­wasser und Zusätzen aus Frucht­säften oder -aromen. Oft ist es schwer zu definieren, ob es sich um eine Schorle, ein Frucht­saft­getränk oder Wasser handelt.

Entstehung von Mineralwasser

Das Regenwasser sickert durch verschiedene Bodenschichten und wird durch Kies-, Sand- und Gesteinsschichten gefiltert. Die sich im Boden befindenden Mikroorganismen reinigen das Wasser zusätzlich. Während des Filterprozesses lösen sich → Mineralstoffe aus den Steinen. Der Mineralstoffgehalt ändert sich dementsprechend von Quelle zu Quelle und ist davon abhängig, durch welches Gestein das Wasser gesickert ist.

Chlorid-Wasser: das Wasser wird durch sehr salzreiche Böden geschwemmt und ist dadurch reich an Natrium.
Sulfat-Wasser: das Wasser ist durch sehr gipshaltige Böden geschwemmt worden und schmeckt dadurch eher süßlich bis leicht bitter.
Hydrogencarbonat-Wasser: das Wasser ist durch sehr kalkhaltige Gesteinsschichten geschwemmt worden und schmeckt dadurch eher neutral.

Vorsicht: Nicht für jeden Menschen ist jedes Wasser gleich gut geeignet! Wasser mit hohem Chlorid- und Natriumgehalt sollten von Personen, die an Bluthochdruck leiden, und Nierenkranken gemieden werden!

Als besonders kalziumreich gilt → Wasser, das mehr als 150 mg → Kalzium pro Liter enthält. Kalziumreiches Mineralwasser kann besonders interessant für die Ernährung von Veganern sein, da sie kein Kalzium über → Milch und Milchprodukte aufnehmen können. Auch Menschen, die keine Milchprodukte vertragen, sollten auf besonders kalziumreiches Mineralwasser achten.

Kalziumgehalt im Vergleich

Carolinen Mineralwasser Medium, Bielefeld: 421,0 mg/l (besonders hoher Kalziumgehalt).
Gerolsteiner Mineralwasser medium, Gerolstein: 348,0 mg/l (mittlerer Kalziumgehalt).
Volvic, stilles Mineralwasser, Frankreich: 12,0 mg/l (geringer Kalziumgehalt).

Kaffee

KaffeebohnenDefinition: Unter Kaffee versteht man ein Heißgetränk aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen, das mit heißem Wasser aufgegossen wird.

Sorten

Röstkaffee: Je nach Röstart kann das Aroma des Kaffees variieren. Der Kaffee wird gemahlen oder als ganze Bohnen angeboten.
Säurearmer Kaffee: Der Säuregehalt der Kaffeebohnen wird gesenkt, sodass der Kaffee auch von säureempfindlichen Mägen vertragen wird.
Instantkaffee: Der Instandkaffee wird mit heißem Wasser übergossen und ist sofort trinkfertig. Aus einem konzentrierten Kaffeeaufguss wird mittels Gefriertrocknung oder Hitzetrocknung das Wasser entzogen. Durch das Verfahren ist es möglich den Instantkaffee zusätzlich mit Milchpulver, → Zucker und anderen Aromastoffen zu versetzten.
Entkoffeinierter Kaffee: Mittels Kohlensäure oder organischen Lösungsmitteln wird dem Kaffee im Rohzustand das Koffein entzogen.
Malzkaffee: Ist ein Kaffee-Ersatzprodukt, das beim Mälzen von Gerste vor dem Rösten entsteht.

Wirkung: Durch das im Kaffee enthaltene Koffein tritt nach 20-30 Minuten nach dem Kaffeekonsum eine anregende Wirkung auf. Die Harnausscheidung wird ebenso wie das Herz-Kreislaufsystem angeregt.
Wird zu viel Kaffee aufgenommen, können Schlaflosigkeit und Übererregbarkeit die Folge sein. Schwangere und Stillende sollten darauf achten, dass die Wirkung vom Kaffee auch auf das Neu-/Ungeborene übergehen kann.

Zubereitung: Je nach gewünschter Stärke des Kaffees werden pro Tasse 6-8 g Kaffeepulver verwendet und mit heißem Wasser überbrüht.

Tee

Definition: Unter dem Begriff „Tee“ lassen sich alle Tee- und teeähnlichen Erzeugnisse unterordnen. Dabei stammt der eigentliche „Tee“ (Schwarztee, Grüner Tee und Weißer Tee) von dem immergrünen Teestrauch, Kräuter-, Früchte und Rooibostees werden den teeähnlichen Erzeugnissen zugeordnet. Grüntee, Schwarztee und Weißer Tee haben alle den gleichen Ursprung, unterscheiden sich lediglich durch die Art der Fermentierung.

Sorten

Schwarzer Tee: Um einen schwarzen Tee zu erhalten, werden die Teeblätter komplett fermentiert. Der Tee ist in vielen verschiedenen Sorten verfügbar wie z. B. Assam, Darjeeling oder Ceylon. Außerdem gibt es Teemischungen wie z. B. die Ostfriesenteemischung. Schwarzer Tee enthält Koffein.
Grüner Tee: Um grünen Tee zu erhalten, wird eine Gärung verhindert und die grünen Blätter bleiben unfermentiert. Grüner Tee enthält Koffein.
Weißer Tee: Die Blattauswahl ist anders als bei Grün- und Schwarztee und der Tee wird nicht fermentiert. Enthält Koffein.
Rooibos Tee (teeähnliches Erzeugnis): Der Rooibos-Strauch wird der Familie der Hülsenfrüchtler zugeordnet und wächst in Südamerika. Rooibos Tee enthält kein Koffein.
Kräuter Tee (teeähnliches Erzeugnis): Durch eine Mischung unterschiedlicher, getrockneter Kräuter, die als Mischung oder einzeln aufgebrüht werden, entsteht ein Kräutertee. Sie liefern Mineralstoffe und Vitamine und werden häufig in der Hausapotheke zur Behandlung leichter Krankheiten eingesetzt.
Früchte Tee (teeähnliches Erzeugnis): Aus getrockneten Früchten entsteht ein oft sehr → Vitamin C reicher Tee. Meistens handelt es sich um eine Mischung aus Apfel, Hibiskus, Hagebutte und Zitronen-/Orangenschalen.

Zubereitung: Pro Tasse wird etwa ein Teelöffel Tee verwendet und mit kochendem Wasser aufgegossen. Für Schwarz-, Grün- und Weißtee wird besonders weiches Wasser verwendet. Die Ziehzeit variiert je nach Sorte. Schwarz-, Grün- und Weißtee bis drei Minuten. Kräuter- und Früchtetees bis zu acht Minuten.

Kakao

KakaoDefinition: Kakao wird aus der getrockneten und fermentierten Kakaobohne gewonnen.

Sorten

Kakaopulver, stark entölt: Ist vor allem zum Backen geeignet, kann aber auch als Trinkschokolade verwendet werden. Es sind mind. 8 % Kakaobutter enthalten.
Schokoladenpulver: Ist eine Mischung aus Zucker, Kakaopulver (32 %) und weiteren Geschmackszutaten.
Instantgetränkepulver/Trinkschokoladenpulver: Ist eine Mischung aus ca. 80 % Zucker und 20 % Kakaopulver. Zusätzlich wird das Pulver mit Vitaminen, Mineralstoffen und Aromastoffen angereichert. Durch seine spezielle Zusammensetzung ist es sogar im kalten Zustand gut löslich. Durch den hohen Zuckergehalt wird das Pulver nicht dem Kakao, sondern den Süßwaren zugeordnet.

Angaben auf der Verpackung

Die Menge der Kakao­bestandteile muss angegeben werden (Kakaopulver oder Kakaobutter),
Zuckergehalt,
evtl. Milch­bestandteile.

Zubereitung: Kakao kann mit → Milch, Wasser oder Sahne warm oder kalt angerührt werden. Je nach verwendetem Produkt muss das Pulver noch mit → Zucker gemischt werden.

Getränke­art Er­läuter­ung
Frucht­saft­getränk Der Frucht­anteil ist sehr gering. Bei Orangen­saft sind laut Frucht­saft­verordnung 6 % vorgeschrieben, bei Trauben- und Apfel­saft 30 %. Der Zucker­anteil ist sehr hoch. Der → Mineralstoff- und Vitamin­gehalt (→ Vitamine) dagegen sehr gering.
Limonaden Der Frucht­saft­anteil ist bei Limonaden geringer als bei Frucht­saft­getränken (in etwa halb so viel). Sie bestehen aus na­türlich­en Auszügen. Der Zucker­anteil liegt bei mindestens 7 %.
Brausen Unter­scheiden sich von Limonaden nur hin­sichtlich ihrer Zusammen­setzung. Alle natürlichen Inhalts­stoffe werden durch künst­liche Aromen und Farb­stoffe ersetzt. Aus diesem Grund dürfen keine Früchte auf dem Etikett abgebildet werden (→ Lebens­mittel­kenn­zeichnung).
Energy-Drinks Die oft in sehr bunten Ver­packungen gehüllten süßen Getränke enthalten viel mehr Koffein und Taurin als übliche Erfrischungs­getränke. Energy-Drinks dürfen maximal 320 mg Koffein pro Liter enthalten (etwas mehr als Cola aber vergleich­bar mit einer starken Tasse Kaffee) Taurin und Koffein sollen die Gehirn- und Herz­funktion unter­stützen und den Körper länger leistungs­fähig und wach halten. Sie enthalten jedoch viel Zucker und nach dem Leistungs­hoch folgt ein schweres Leistungs­tief. Vor allem für Kinder ist die hohe Koffein­menge nicht zu empfehlen.
Schorlen Können aus Direkt­saft und Mineral­wasser oder Quell-/Tafel­wasser her­gestellt werden und enthalten zwischen 50 und 60 % Frucht­saft. Besonders isotonisch ist ein Misch­verhältnis von 40 % Fruchtsaft und 60 % Wasser.

Vorsicht: Viele alkohol­freie Erfrischungs­getränke enthalten viel → Zucker. Der tägliche Flüssig­keits­bedarf sollte aus diesem Grund lieber mit un­gesüßten Tees, Wasser und iso­tonischen Schorlen gedeckt werden!

Säfte

Getränkeart Erläuterung
Saft / Direktsaft Besteht aus 100 % Frucht­saft. Es dürfen keine Kon­servierungs­stoffe Farb­stoffe oder andere Zusätze hinzugefügt werden. Es ist möglich den Saft aus Frucht­saft­konzentrat und Wasser herzustellen.
Nektar Ein Frucht­nektar besteht aus Frucht­saft, Frucht­mark, Wasser und Zucker oder Honig. Der Frucht­anteil liegt zwischen 25 und 50 %. Besonders aus sauren Früchten wie z. B. Kirschen wird Frucht­nektar hergestellt, da mehr Zucker hin­zugegeben werden darf.
Smoothies „Smoothie“ kommt aus dem eng­lischen und bedeutet „fein“, „cremig“. Es handelt sich dabei um püriertes Obst oder Gemüse. Es soll das tägliche Verzehren von Obst und Gemüse erleichtern. Neben Obst und Gemüse sind teilweise Joghurt, Frucht­säfte und Eis­creme enthalten. Es sollte pro Tag nicht mehr als 250 ml Smoothie verzehrt werden, da je nach Her­stellungs­art viel Zucker enthalten ist. Auch der erhebliche Frucht­zucker­anteil darf nicht unter­schätzt werden. Da es sich um ein rohes, un­erhitztes Produkt handelt, sollte der Smoothie am Tag der Her­stellung verzehrt werden.

Vorsicht: Zum Filtern von Fruchtsäften oder als Trägerstoff von Aromen und → Vitaminen ist es erlaubt Fruchtsäfte mit → Gelatine zu versetzen. Da es sich nicht um einen → Zusatzstoff, sondern um ein Hilfsmittel handelt, muss es nicht auf der Packung deklariert werden. Veganer sollten hier besonders aufpassen.

Häufige → Zusatzstoffe

Chinin: Es wird Lebensmitteln und Getränken aufgrund seines stark bitteren Geschmacks hinzugefügt. Der Ursprung von Chinin geht auf den Chinarindenbaum zurück. Vor allem in Tonic Water und Bitter Lemon wird Chinin verwendet. Chinin muss auf dem Etikett und der Speisekarte gekennzeichnet werden. Bestimmt Personengruppen sollten auf den Verzehr von Chinin verzichten, z. B. Schwangere.
Koffein: Die Verwendung von Koffein regt das zentrale Nervensystem sowie das Herz-Kreislaufsystem an. Es können Nebenwirkungen wie Herzrasen oder Schlaflosigkeit auftreten. Vor allem in Cola und Energy-Drinks vorhanden. Muss auf dem Etikett gekennzeichnet werden.
Taurin: Der körpereigene Stoff wird zur Entgiftung der Leber verwendet. In Lebensmitteln wird Taurin als Geschmacksverstärker sowie für spezielle Diäten eingesetzt.
Süßungsmittel: Wird in einem Getränk Süßungsmittel verwendet, so muss dies mit der Aufschrift „mit Süßungsmitteln“ gekennzeichnet sein. Werden → Zucker und Süßungsmittel verwendet, so muss auf dem Etikett „mit einer Zuckerart und Süßungsmittel“ vermerkt werden. Die Energiedichte eines Getränkes kann durch die Verwendung von → Süßstoff verringert werden. Vor allem Menschen mit Übergewicht und Diabetes können so ihre Kalorienzufuhr reduzieren.
Farbstoffe: In Getränken können sowohl natürliche wie künstliche Farbstoffe verwendet werden. Durch die Verwendung von Farbstoffen sehen die Getränke appetitlicher aus und erinnern alleine durch das Ansehen an die im Getränk verwendete „Fruchtart“. Vor allem sehr bunte Brausen können mit den synthetischen „Azofarbstoffen“ gefärbt werden. Diese sind vor allem für Kinder schädlich und stehen in dem Verdacht Hyperaktivität auszulösen.

Interessante Links

Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Fruchtsaft, einige ähnliche Erzeugnisse, Fruchtnektar und koffeinhaltige Erfrischungsgetränke (Fruchtsaftverordnung).
Sie verlassen die Internetseite Verordnung über natürliches Mineralwasser, Quellwasser und Tafelwasser (Mineral- und Tafelwasser-Verordnung).
Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Kakao- und Schokoladenerzeugnisse (Kakaoverordnung).
Sie verlassen die Internetseite Verordnung über Kaffee, Kaffee- und Zichorien-Extrakte.

Quellen

Sie verlassen die Internetseite AID (Infodienst) (Hrsg.) (2015): Ist Wasser gleich Wasser? Zugriff am 27.01.2016
Sie verlassen die Internetseite AID (Infodienst) (Hrsg.) (o.J.): Wasser. Zugriff am 05.02.2016
Sie verlassen die Internetseite AID (Infodienst) (Hrsg.) (o.J.): Tee. Zugriff am 05.02.2016
Sie verlassen die Internetseite AID (Infodienst) (Hrsg.) (o.J.): Mineralwasser. Zugriff am 05.02.2016
Sie verlassen die Internetseite AID (Infodienst) (Hrsg.) (o.J.): Kakao. Zugriff am 07.02.2016
Sie verlassen die Internetseite AID (Infodienst) (Hrsg.) (o.J.): Kaffee. Zugriff am 08.02.2016
Sie verlassen die Internetseite Bayrisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (Hrsg.) (2008): Alkoholfreie Erfrischungsgetränke. Zugriff am 10.02.2016
Sie verlassen die Internetseite Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (BMEL), Max-Rubner-Institut (Hrsg.) (2008): Nationale Verzehrstudie II – Ergebnisbericht 2. Zugriff am 12.02.2016
Sie verlassen die Internetseite Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) (Hrsg.) (1997): Fruchtsaftverordnung. Zugriff am 10.02.2016
Sie verlassen die Internetseite Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (Hrsg.) (2007): Süßstoffe in der Ernährung. Zugriff am 10.02.2016
Sie verlassen die Internetseite Verein für unabhängige Gesundheitsberatung e.V. (UGB) (Hrsg.) (2009): Azofarbstoffe in Lebensmitteln. Zugriff am 10.02.2016
Löbber, R.; Hanrieder, D.; Berges, U.; et al. (Hrsg.) (2004): Lebensmittel. Waren – Qualitäten – Trends. Haan-Gruiten. Verlag Europa-Lehrmittel.
Menche, N. (Hrsg.) (2014): Pflege heute. München. Elsevier GmbH, Urban & Fischer Verlag München.

Ausführliche Quellenangaben