Wissen Hauswirtschaft Impressum Sitemap Suche Kontakt
Wissen rund um die Hauswirtschaft
Lupe Suche

Sie befinden sich hier: Startseite > Ernährung > Esskultur > Speisevorschriften im Christentum

Unser tägliches Brot gib uns heute

Speisevorschriften im Christentum

Messgewand
Messgewand der Pfarrgemeinde St. Dionysius, Essen-Borbeck.

Im Christentum gibt es weniger Speisevorschriften als in den anderen monotheistischen Religionen. Einige meinen sogar, dass dies einer der Gründe ist, weshalb sich das Christentum so schnell zu einer Weltreligion entwickeln konnte. Denn die Toleranz bei den Nahrungsmitteln erleichtert es Menschen, mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund dem Christentum beizutreten.

Gegründet wurden die ersten christlichen Gemeinschaften von Juden. Die Einhaltung der jüdischen Tradition wurde in den einzelnen Gemeinden unterschiedlich streng gehandhabt: Die hellenistischen (griechisch sprechenden) Gemeinden waren liberaler und weltoffener, während die palästinensischen Juden deutlich strenger die traditionellen Gebote beachteten. Die Gemeinden hatten auch unterschiedlich hohe Anforderungen an die aufgenommenen Heiden; so bestanden die Hellenisten nicht darauf, dass Heiden beschnitten sein mussten, hielten aber etliche Speisevorschriften ein und einige rituelle Gebote wie die Sabbatruhe. Irgendwann standen die frühen Christen vor der Grundsatzfrage, ob nur Juden Christen werden können. Müssen Christen beschnitten sein und die alttestamentarischen Reinheitsgebote einhalten? Diese Fragen sollten im sogenannten Apostelkonzil im Jahr 48/49 geklärt werden. Die Antwort steht in der Apostelgeschichte, in der Petrus sagt:

"Wenn nun Gott ihnen, nachdem sie zum Glauben an Jesus Christus, den Herrn, gekommen sind, die gleiche Gabe verliehen hat wie uns: wer bin ich, daß ich Gott hindern könnte. Als sie das hörten, beruhigten sie sich, priesen Gott und sagten: Gott hat also auch den Heiden die Umkehr zum Leben geschenkt" (Apg 11,17-18).

Durch diese Entscheidung war der Grundstein für die Öffnung der christlichen Gemeinden für Nichtjuden gelegt. Das Christentum breitete sich weiter in der Welt aus.

Der Umgang mit den Speisegeboten

Nach wie vor aber hielten die Menschen an den verschiedenen Speisegeboten fest.

In seinen Briefen an die Römer warb der Apostel Paulus für Toleranz beim Essen. "Nehmt den an, der im Glauben schwach ist, ohne mit ihm über verschiedene Auffassungen zu streiten. Der eine glaubt, alles essen zu dürfen, der Schwache aber ißt kein Fleisch. Wer Fleisch ißt, verachte den nicht, der es nicht ißt; wer kein Fleisch ißt, richte den nicht, der es ißt. Denn Gott hat ihn angenommen" (Römer 14,1-3).

Für Paulus steht fest, dass der Zusammenhalt der Gemeinschaft nur funktioniert, wenn jeder seinem Gewissen folgen kann und nicht dazu gebracht wird, für ihn unreine Speisen zu verzehren. "Auf Jesus, unseren Herrn, gründet sich meine feste Überzeugung, daß an sich nichts unrein ist; unrein ist es nur für den, der es als unrein betrachtet. Wenn wegen einer Speise, die du ißt, dein Bruder verwirrt und betrübt wird, dann handelst du nicht mehr nach dem Gebot der Liebe. Richte durch deine Speise nicht den zugrunde, für den Christus gestorben ist" (Römer 14,14-15).

Erklärte Jesus alle Speisen für rein?

Jesus wurde von den Pharisäern und Gesetzeslehrern gefragt, warum seine Jünger sich vor dem Essen nicht die Hände waschen, wie es ein religiöses Ritual im Judentum vorschreibt. Jesus verteidigte das Verhalten seiner Jünger. Im Im Matthäusevangelium steht dazu:

"Er antwortete: Seid auch ihr noch immer ohne Einsicht? Begreift ihr nicht, daß alles, was durch den Mund (in den Menschen) hineinkommt, in den Magen gelangt und dann wieder ausgeschieden wird? Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugenaussagen und Verleugnungen. Das ist es, was den Menschen unrein macht; aber mit ungewaschenen Händen essen macht ihn nicht unrein " (Matthäus 15,16-20).

Jesus stellt damit die innere Reinheit des Herzens über die rituelle Reinigung der Hände. Die Unterteilung in reine und unreine Speise bleibt aber bestehen.

Diese Situation im Markusevangelium endet darin, dass Jesus laut Einheitsübersetzung die Speisen für rein erklärt: "Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage: Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, daß das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärt Jesus alle Speisen für rein
" (Markus 7,14-19).

Bevor Martin Luther die Bibel aus den hebräischen und griechischen Grundtexten ins Deutsche übersetzte, waren bereits 17 deutsche Übersetzungen herausgekommen. Auch heute noch sind verschiedene Übersetzungen der Bibel erhältlich. Neben der Einheitsübersetzung gibt es die Elberfelder Bibel, "Die gute Nachricht", die Pattloch-Bibel und die Zürcher Bibel, um nur einige zu nennen. Die Aussage, dass Jesus alle Speisen für rein erklärt, könnte auf einem Übersetzungsfehler beruhen. Stattdessen spricht Jesus wohl von dem Verdauungsvorgang, der alle Speisen reinigt und der den Schmutz ausscheidet (Sie verlassen die Internetseite Hat Jesus die alttestamentlichen Speisevorschriften aufgehoben?).

Erst Eleuterius (175-189 n. Chr. Bischof von Rom) soll die Speisevorschriften aufgehoben haben. Wobei auch anschließend nicht alle Lebensmittel verzehrt wurden, denn im Mittelalter verbot die katholische Kirche ihren Mitgliedern den Verzehr von Tieren, die sie als unrein erachteten. Darunter fielen neben Pferden auch Tiere, die nach dem Schlachten nicht ausbluten konnten und das Fleisch von Tieren, die sich von Aas ernährten. Dazu gehörten Raubtiere und Vögel wie Geier, Strauß oder Storch.

Regula Benedicti

Die vermutlich von Benedikt von Nursia verfassten Regeln, die Regula Benedicti (RB) wurden Mitte des 6. Jahrhunderts verfasst. In ihr werden die Grundregeln für das Zusammenleben der Mönche beschrieben, die auch das Essen einschließen. Im Kapitel 39 wird bestimmt, bei der Hauptmahlzeit soll zwischen zwei Gerichten gewählt werden können, damit sich jeder ausreichend stärken kann. Obst oder frisches Gemüse wird zusätzlich gereicht. Darüber hinaus ist pro Tag ein „reichlich bemessenes Pfund“ Brot (ca. 300 g) [2] vorgesehen, wobei an Tagen, an denen es auch Abendessen gab, ein Drittel davon bis zum Abend aufbewahrt wurde. Fleisch von vierfüßigen Tieren war nur schwachen Kranken erlaubt. Dieses strenge Fleischverbot wurde etwa ab dem 15. Jahrhundert in vielen Klöstern gelockert. Oberstes Ziel war in allem Maß zu halten, auch bei den Getränken. Zwar wurde jedem Mönch eine tägliche Hemina Wein (knapp 300 ml) [1] zugestanden, aber darauf hingewiesen, dass eher weniger getrunken werden sollte, weil Wein sogar die Weisen zu Fall bringe (Kapitel 40).

Anzahl der Mahlzeiten und Essenszeiten

Zwischen Ostern und Pfingsten gab es zwei Mahlzeiten, die Hauptmahlzeit zur sechsten Stunde (etwa 12:00 Uhr) und eine Stärkung am Abend. Ab Pfingsten sollte, sofern keine Feldarbeit anstand oder die Hitze zu sehr drückte, am Mittwoch und Freitag bis zur neunten Stunde (etwa 15:00 Uhr) gefastet werden. An den übrigen Tagen und bei hohen Temperaturen oder Feldarbeit wurde die Hauptmahlzeit zur sechsten Stunde eingenommen. Ab dem 13. September bis zum Beginn der Fastenzeit gab es eine Mahlzeit zur neunten Stunde. In der Fastenzeit vor Ostern jedoch gab es erst am Abend eine Mahlzeit, wobei die Mahlzeit noch vor der dem Einbrechen der Dunkelheit stattfinden sollte (Kapitel 41).

Die Mahlzeiten in der Übersicht

  Haupt­mahl­zeit
ca. 12:00 Uhr
Haupt­mahl­zeit
ca. 15:00 Uhr
Abend­essen
(noch bei Tages­licht)
Ostern bis Pfingsten x   x
Ab Pfingsten      
Mittwoch und Freitag   x  
An den übrigen Tagen, bei großer Hitze und bei Feldarbeit. x   ?
Ab 13. September bis zur Fastenzeit.   x  
Während der Fastenzeit bis Ostern.     x

Eier und Milchprodukte

Um 1100 zu einer Zeit, in der Bernhard von Clairvaux lebte (um 1090 bis 20. August 1153) waren Eier und Milchprodukte wie Käse vom Speiseplan der Zisterzienser (ein Orden, der sich auf die RB beruft) gestrichen. Auch diese strenge Regel wurde später aufgehoben.

Die Speisegebote heute

Fasten

Beim Fasten wird für eine bestimmte Zeit auf Nahrung verzichtet, das kann aus religiösen oder - wie beim Heilfasten - aus gesundheitlichen Gründen geschehen. Die Termine und der Umgang mit dem Fasten sind in der katholischen, der evangelischen sowie der orthodoxen Kirche unterschiedlich.

Katholische Kirche

Die Fastenzeit hält die Gläubigen zur inneren Umkehr an, in der durch den Verzicht der Blick auf das Wesentliche und auch auf die Nöte der anderen gelenkt wird. Die katholische Kirche unterscheidet zwischen Abstinenz- und Fastentagen. An Abstinenztagen wird auf bestimmte Lebensmittel verzichtet. Zuerst waren neben Fleisch auch Eier und Milchprodukte wie Milch, Käse sowie Butter untersagt. Diese Regeln wurden aber erstmals im Jahr 1491 etwas gelockert, später erlaubte Papst Julius III. (1550-1555) den Verzehr von Butter (oder Öl), Eiern, Käse und Milch. Heute ist nur noch der Freitag ein Abstinenztag, an dem - zum Gedenken an Karfreitag - auf den Fleischverzehr verzichtet wird. Die deutschen Bischöfe haben diese Praxis 1978 bestätigt, erlauben aber seither auch ein geistliches Opfer, z. B. eine Spende, die Menschen in Not zukommt oder auch ein Dienst am Nächsten. Zur Abstinenz sind alle Katholiken zwischen dem 14. und 60. Lebensjahr aufgerufen.

Die 46-tägige Osterfastenzeit beginnt Aschermittwoch und endet in der Osternacht. Sie erinnert die Gläubigen an das Fasten Jesu in der Wüste. An Fastentagen sollte eine sättigende Mahlzeit gegessen und zu den anderen Mahlzeiten nur ein kleiner Imbiss verzehrt werden. Auch nehmen viele Menschen diese Zeit zum Anlass, auf Dinge zu verzichten, die ihnen sonst den Alltag versüßen, wie Schokolade oder Alkohol, die Nutzung des Mobiltelefons, Fernsehen oder auch Autofahren. Vom Fasten ausgenommen sind die Sonntage, an denen die Auferstehung Christi gefeiert wird. Dagegen sind Aschermittwoch und Karfreitag sowohl Abstinenz- wie auch Fastentage. Die Mahlzeiten dieser Tage sollten ohne Fleisch zubereitet werden. Das Fasten ist für alle Menschen zwischen dem 18. und 60. Lebensjahr verpflichtend.

Evangelische Kirche

Die evangelische Kirche kennt keine Speisevorschriften, denn Protestanten wehrten sich schon früh gegen das Fastengebot. So fand am ersten Fastensonntag im Jahr 1522 das Züricher "Wurstessen" statt, mit dem gezeigt werden sollte, dass die Einhaltung der Speisegebote kein gutes Werk darstellt. Im Gegenteil sei der Mensch einzig auf die Gnade und Barmherzigkeit Gottes angewiesen und kann keinen Platz im Himmelreich durch gute Taten erlangen.

Dennoch wirbt die evangelische Kirche bei ihren Mitgliedern für einen bewussten Umgang mit unseren Nahrungsmitteln. Die Fastenwochen vor Ostern sollen zum Anlass genommen werden, den Alltag zu durchbrechen und das Leben zu überdenken. Seit dreißig Jahren startet vor Ostern die Fastenaktion "7 Wochen ohne", die jedes Jahr unter einem anderen Motto stattfindet. Im Jahr 2016 war das Stichwort: Sie verlassen die Internetseite "Großes Herz! Sieben Wochen ohne Enge."

Orthodoxe Kirchen

In der orthodoxen Kirche hat das Fasten einen weitaus höheren Stellenwert als in der evangelischen oder katholischen Kirche. Durch das Gebet und den Verzicht auf Nahrung soll der Geist gereinigt und von eitlen Gewohnheiten Abstand genommen werden. Für die Terminangaben ist im Allgemeinen der gregorianische Kalender gebräuchlich, Verschiebungen können sich ergeben, wenn, wie in den Ostkirchen, der julianische Kalender verwendet wird.

Neben der österlichen Fastenzeit - große Fastenzeit genannt - (Kalender der Fasten- und Osterzeit in den christlichen Kirchen: Sie verlassen die Internetseite http://www.oki-regensburg.de/quadrage.htm) gibt es noch die Petrusfastenzeit, die Fastenzeit vor Mariä Entschlafung und die Weihnachtsfastenzeit.

Einzelne Fastentage sind: Fest der Kreuzerhöhung am 27. September (jul.: 14. September), Tag der Enthauptung des Vorläufers und Täufers Johannes am 11. September (jul.: 29. August), Vortag der Epiphanie/Vorabend von Theophanien am 18. Januar (jul.: 5. Januar).

Zusätzlich wird an jedem Mittwoch - zum Gedenken an den Verrat an Jesus Christus - und Freitag gefastet. Ausgenommen sind die folgenden Tage: die Woche nach Ostern, die Woche nach Pfingsten, die Tage zwischen Weihnachten und der Taufe Christi, die Woche des Zöllners und Pharisäers in der Vorfastenzeit und die Woche vor der großen Fastenzeit.

Abhängig von der jeweiligen Kirche gibt es unterschiedliche Fastentermine. Die Festtermine mit den Daten sowohl des gregorianischen als auch des julianischen Kalenders können Sie unter folgendem Link nachschlagen: Sie verlassen die Internetseite http://www.oki-regensburg.de/feste.htm. In der russisch-orthodoxen Kirche beispielsweise begann 2016 das große Fasten am 21. Februar und endet am 30. April. Das Osterfest wurde in der katholischen und evangelischen Kirche am 27.3. und in den orthodoxen Kirchen nach dem gregorianischen Kalender am 1.5.2016 gefeiert.

Abhängig vom Fest und dem Tag wird außer auf tierische Produkte - dazu zählen neben Fleisch auch Milchprodukte und Eier - zusätzlich auch auf Öl, Wein und Fisch verzichtet. Von den Fastengeboten können einzelne Personen oder Personengruppen ausgenommen werden, wie beispielsweise Schwerkranke, Schwangere, stillende Mütter oder auch Reisende.

Kochen für Christen

In Deutschland ist das Fasten inzwischen eine sehr individuelle Entscheidung geworden. Während die einen kein Fleisch essen, verzichten andere auf Alkohol, Süßspeisen oder Fernsehkonsum. Deshalb wird in den meisten Häusern der Speiseplan auch in der Fastenzeit nicht geändert. Aber vielleicht kann die Fastenzeit genutzt werden, auch das Speisenangebot zu überdenken und einen fleischfreien Tag einzuführen?

Buchtipp


Mit WhatsApp teilen Logo

Quellen:

Sie verlassen die Internetseite Wilfried Steller: Provokatives Wurstessen, 1. Oktober 2009
Sie verlassen die Internetseite Hat Jesus die alttestamentlichen Speisevorschriften aufgehoben? Internationales Bibelstudien-Institut
Sie verlassen die Internetseite Artikel quer (Stichwort): Fastenaktion "7 Wochen ohne", Verfasst von i-public am 30.10.2012
Sie verlassen die Internetseite Festtermine in den Orthodoxen Kirchen
Sie verlassen die Internetseite Das Große Fasten in der Russisch-Orthodoxen Kirche, RusslandJournal.de
Sie verlassen die Internetseite Wladimir Jerkowitsch: Fasten: Bewährungsprobe oder Reinigung? Russland HEUTE, 25. März 2013
Sie verlassen die Internetseite Orthodoxes Glaubensbuch - Fastenzeiten, zuletzt aufgerufen am 14.5.2013 um 18:11 Uhr
Sie verlassen die Internetseite Die große Fastenzeit und das Fest der lichten Auferstehung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, zusammengestellt von Thomas Zmija-Horjanyj, Orthodoxe Kirchengemeinde zu Ehren des Hl. Sergius von Radonesch
Sie verlassen die Internetseite Orthodoxie in Deutschland: Das Fasten in der Orthodoxen Kirche
Sie verlassen die Internetseite Vom Sinn der "leeren Schüsseln" - Fasten, Erzbistum Köln
Sie verlassen die Internetseite 40 Tage ohne – Fastenzeit, Katholisch.de (Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland)
Sie verlassen die Internetseite Fastenzeit für Anfänger, Karl-Leisner-Jugend
Sie verlassen die Internetseite Kathrin Gies: Speisegebote (AT), erstellt: August 2012
Sie verlassen die Internetseite Wikipedia: Eleutherus, zuletzt aufgerufen am 19.5.2013 um 20:30 Uhr
Sie verlassen die Internetseite Benediktinerstift Melk: Regula Benedicti. Zugriff am 8.7.2016
Sie verlassen die Internetseite Technische Universität Chemnitz (Hrsg.): Regeln - Benedictusregeln. Zugriff am 8.7.2016
[1] Sie verlassen die Internetseite Wein-Plus GmbH (Hrsg.): Hemina. Zugriff am 8.7.2016
Sie verlassen die Internetseite Ökumenisches Heiligenlexikon: Bernhard von Clairvaux. Zugriff 8.7.2016
[2] Wolfgang Geibert: Der Tag beginnt mitten in der Nacht ...vom Leben im mittelalterlichen Kloster Mariensaal in Saarn. Verlag der Freund und Förderer des Klosters Saarn e. V. 2015
Lea Fleischmann: Heiliges Essen – Das Judentum für Nichtjuden verständlich gemacht. S. Fischer Verlag GmbH Frankfurt am Main 2009
Marion Röbkes: Religion, Ernährung und Gesellschaft: Ernährungsregeln und -verbote in Christentum, Judentum und Islam. Diplomica Verlag GmbH, Hamburg 2013
Sabine Kohnke: Esstabus – Ursachen und Wirkungen religiös motivierter Esstabus. Grinn Verlag für akademische Texte, 2010
Leo Strohm: 2000 Jahre Christentum. Eine Religion verändert die Welt. Kreuz Verlag GmbH & Co. KG, Stuttgart 1999
Pater Kilian Saum OSB, Dr. Johannes Gottfried Mayer, Dr. med Alex Witasek: Heilkraft der Klosterernährung – vorbeugen, behandeln, heilen. Verlag Zabert Sandmann GmbH, München 2008
Christoph Wagner: Alles was Gott erlaubt hat. Die kulinarische Bibel. Essen und Trinken im Alten und Neuen Testament. Verlag Christoph Brandstätter, Wien 1994
Stichwort Fasten: Prof. Dr. phil. E. Dennert: Dennert's Konversations-Lexikon, Rheinisch-Westfälischer Anzeiger, Essen 1910
Pat Alexander (Hrsg.), John W. Drane, David Field, Allan Millard: Die Welt der Bibel. Nachschlagewerk zur Bibel. Informationen in Wort und Bild. 2. Sonderausgabe, R. Brockhaus Verlag Wuppertal, 1996

Die Bibelstellen entstammen einer Gesamtausgabe in der Einheitsübersetzung, Pattloch-Verlag, Augsburg 1994

Ausführliche Quellenangaben



Startseite | Impressum |  Letzte Aktualisierung:  11.07.2016