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Diese im Jahr 2020 im Fachbereich „Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden“ der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich erschienene Studienarbeit beschreibt, wie das Thema „religiöse Speisevorschriften“ im Unterrichtsfach „Ernährung und Haushalt“ behandelt werden kann.
„Ernährung und Haushalt“ steht in Österreich auf dem Lehrplan, die Empfehlungen lassen sich aber auf andere Länder übertragen. Zunächst werden die religiösen Speisevorschriften im Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und Judentum vorgestellt. Anschließend stellt die Autorin dar, wie die religiösen Speisevorschriften im Unterricht praktisch umgesetzt werden können und was dabei zu berücksichtigen ist.
Autorin: Laura Gomaboc
Erscheinungsdatum 04.05.2022
Verlag GRIN
Dieser Aufsatz erschien 2022 in der Zeitschrift „Haushalt in Bildung & Forschung“ stellt sehr übersichtlich die Speisevorschriften der monotheistischen Religionen Christentum, Islam und Judentum vor. Für die verschiedenen Aspekte gibt es viele weiterführende Quellen zum Hören, Lesen und Ansehen. So wird beispielsweise auf das
Handbuch Islam und Muslime des „Mediendienstes Integration“ aus dem Jahr 2019 verlinkt. Ein anderes Werk ist
Was ist Judentum? von Yael Kupferberg aus dem Jahr 2021. Diese Collage lohnt sich für alle, die sich mit Esskultur im Allgemeinen und religiösen Speisevorschriften im Besonderen beschäftigen möchten.
Brandl, Werner: Esskultur und Religion – eine hybrid analog-digitale Collage - In: Haushalt in Bildung & Forschung 11 (2022) 2, S. 29-48 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-301516 - DOI: 10.25656/01:30151; 10.3224/hibifo.v11i2.03
Auf dieser Internetseite erfährt man nicht nur etwas über die großen Weltreligionen Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum, sondern auch über Alevitentum, Bahaitum, Jesidentum und Sikhi. Im Kapitel
„Essen in den Religionen“ werden zunächst die Speiseregeln der einzelnen Religionen vorgestellt. Nach den Buchempfehlungen der Redaktion gibt es ein Quiz. Da gibt es beispielsweise Fragen wie „Wer darf Cola trinken?“, “Warum essen Buddhisten kein Fleisch?“ oder auch „Dürfen Juden Gummibärchen essen?“
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