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Haus­halts­wasch­maschinen

Haushaltswaschmaschinen sind inzwischen zu Computern geworden, die mit vielen zusätzlichen Funktionen und Waschprogrammen werben. Besonders hoch im Kurs stehen sparsame Waschmaschinen. Damit weniger Strom verbraucht wird, wurden die Waschtemperaturen stark vermindert, verschiedene Modelle verfügen bereits über Kaltwaschprogramme mit 15 °C. Mikroorganismen werden aber erst ab Temperaturen von 60 °C abgetötet. Es gibt verschiedene Ansätze, die Hygiene beim Waschen zu gewährleisten. Zum einen wurden Hygienespüler entwickelt, die Mikroorganismen auf chemischem Weg abtöten. Zum anderen gibt es Hygiene-Waschprogramme, bei der die Temperaturhaltezeit verlängert ist und es wurde die → Steam-Technologie entwickelt. Einige Hersteller werben damit, dass bei ihren Waschmaschinen sowohl die Tür-Manschette und Waschmittelschublade mit einem antibakteriellen Verfahren behandelt ist, bei anderen Modellen verfügt nur die Silikonmanschette über eine antibakterielle Beschichtung. Diese Beschichtungen sollen im besten Fall über die gesamte Lebensdauer der Waschmaschine hinweg halten. Um eine Verkeimung der Waschmaschinen zu verhindern, wird empfohlen, ein- bis zweimal monatlich einen Waschgang bei 60 °C zu waschen → Umweltbewusst waschen. Um daran zu erinnern, gibt es Waschmaschinen, bei denen nach einer bestimmten Anzahl von Waschzyklen bei niedriger Waschtemperatur eine LED aufleuchtet.
Durch die Reduzierung des Wasser- und Energieverbrauchs und die Einführung von Warmwasseranschlüssen sind Waschmaschinen in den vergangenen Jahren viel sparsamer geworden. Zukünftig werden sich Kosten durch die Nutzung von intelligenten Stromnetzen (Smard Grids) weiter reduzieren lassen. Schon heute sind intelligente Stromzähler - "Smart Meters" - im Einsatz, die, abhängig von der zur Verfügung stehenden Strommenge, andere Preise berechnen. Haushaltsgeräte wie beispielsweise Waschmaschinen, die nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt laufen müssen, können mit der entsprechenden Technik erst dann gestartet werden, wenn der Strom besonders günstig ist.

Bauformen

Übliche Füllmengen für Frontlader sind 7 oder 8 kg, während die Füllmenge bei Topladern größtenteils zwischen 5 und 6 kg liegt. Die Standardmaße liegen bei 85 cm Höhe, 60cm Breite und 58-60 cm Tiefe.

Frontansicht Waschmaschine   Toplader
Abbildung 1: Frontlader Waschmaschine   Abbildung 2: Toplader Waschmaschine, Aufsicht
Frontansicht Waschmaschine
Abbildung 1: Frontlader Waschmaschine
Toplader
Abbildung 2: Toplader Waschmaschine, Aufsicht

Abbildung 1 zeigt eine Frontlader-Waschmaschine. Damit sich der Waschautomat beim Schleudern nicht bewegt, befindet sich am Boden der Maschine ein großer Betonklotz; vor allem deshalb sind Waschmaschinen so schwer. Im oberen Teil befinden sich das Bedienfeld und die Schublade für Wasch- und Pflegemittel. Zum Beladen wird die Tür geöffnet und dann die Wäsche in die Waschtrommel eingefüllt. Beim Schließen der Tür muss unbedingt darauf geachtet werden, dass keine Wäsche eingeklemmt wird. Danach wird die Waschmittelschublade geöffnet und → Waschmittel eingefüllt. Die Kammer für den Hauptwaschgang ist üblicherweise mit einem Waschbottich mit zwei Strichen, die für den Vorwaschgang mit einem Strich gekennzeichnet. Bei den meisten Waschmaschinen gibt es ein zusätzliches Fach für Weichspüler oder Stärke.

Dosierkammer

Abbildung 3: Aufsicht auf die Waschmittelschublade

Bedienfeld / Bedienungsblende

Programmwahl

Abbildung 5 zeigt noch die klassische Einteilung in Koch- und Buntwäsche, Pflegeleicht-, Feinwäsche und Wollprogramm, mit den möglichen Temperatureinstellungen. Es gibt eine Vielzahl an Bedienungskonzepten für die Programmwahl. Häufig ist ein drehbarer Programmwahlschalter vorhanden. Weitere Möglichkeiten sind zwei Drehwahlschalter, einer für die Temperatur und einer für die Programmwahl oder Drucktaster für die Programm- und Temperaturwahl. Bei neuen Modellen lassen sich die Einstellungen vermehrt über einen Berührungsbildschirm (Touchscreen) vornehmen. Das hat den Vorteil, dass sich die Bedienung intuitiver gestalten lässt. Abbildung 4 zeigt ein Bedienfeld mit vordefinierten Programmen zum Beispiel für Baumwolle, Oberhemden und Dunkles/Jeans → weitere Informationen zu Waschprogrammen.

Mögliche Zusatzfunktionen sind beispielsweise: Startvorwahl (verzögert den Start des Waschprogramms um die eingestellte Zeit), Kurzprogramm, Vorwäsche, Wasser plus (Wasserstand wird beim Waschen und Spülen erhöht), Einweichen, Extra leise, Flecken-/Intensivprogramm, Bügelleicht/Knitterschutz, Energiesparprogramm und ein zusätzlicher Spülgang.

Display

Die meisten Waschautomaten haben inzwischen ein Display, in dem die angewählten Funktionen, die Restlaufzeit und Fehlermeldungen angezeigt werden können (Abbildungen werden in der Mobilansicht ausgeblendet).

Miele Bedienelemente klassisches Bedienfeld
Abbildung 4: drehbarer Programmwahlschalter für das Einstellen der Waschprogramme. Abbildung 5: klassische Einteilung des Bedienfeldes

Weitere Funktionen

Alternativer Wasseranschluss

Genau wie für gewerbliche Maschinen gibt es auch für Haushaltswaschmaschinen einen zusätzlichen Anschluss für Warm- oder Regen-/Brauchwasser. Bei Einsatz von solar erwärmtem Wasser kann mit einem Warmwasseranschluss bis zu 50 % der Energie eingespart werden.

Aquasensor

Mithilfe von Infrarotstrahlung wird das Spülwasser auf Rückstände kontrolliert. Abhängig vom Trübungsgrad des Wassers wird die Anzahl der durchgeführten Spülgänge reguliert und Spülgänge eingespart, sollten diese nicht notwendig sein.

Aquastop / Aqua Stop

Die Funktion Aquastop hilft Wasserschäden zu vermeiden. Eine Variante ist, den Wasserzulauf nach Beschädigung des Wasserschlauches durch ein Sicherheitsventil zu stoppen. Bei einer anderen Variante ist die Waschmaschine mit einer Bodenwanne mit Schwimmer ausgestattet. Sobald sich Wasser in einer Bodenwanne sammelt, wird die Schutzfunktion aktiv. Beim "Aqua Control System" wird darüber hinaus das in Trommel befindliche Wasser auch beim abgeschalteten Gerät abgepumpt. Zusätzlich warnen diese Waschmaschinen bei einer Störung durch ein akustisches Signal.

Automatische Waschmitteldosierung

Um die richtige Dosierung des Waschmittels zu gewährleisten, verfügen inzwischen einige Haushaltswaschmaschinen über eine Dosierautomatik. In der Regel funktionieren diese Dosiersysteme nur mit Flüssigwaschmitteln. Als Vorratsbehälter dienen beispielsweise in die Waschmittelschublade integrierte Kammern (Abbildung 6), bei der eine Kammer als Vorratsbehälter für das Flüssigwaschmittel dient und die zweite für die Bevorratung von Weichspüler oder Spezialwaschmittel vorgesehen ist. Bei manchen Herstellern wird das Waschmittel in separate Behälter gefüllt, die innerhalb oder außerhalb der Waschmaschine platziert werden können. Die Firma Miele stellt bei der IFA 2015 ein vernetztes Dosiersystem vor. Dann kann die Waschmaschine eine Nachricht an ein Smartphone senden, wenn das Waschmittel in einer Dosierkammer zur neige geht. Auch neues Waschmittel lässt dann sich per Smartphone ordern.

Vorratsbehälter für Dosiersystem

Abbildung 6: Vorratsbehälter für Dosiersystem

Fuzzy-Logic

Die Fuzzy-Logic oder übersetzt die Logik der Unschärfe geht auf Überlegungen des Philosophen Platon zurück, die besagen, dass es zwischen den beiden Werten wahr und falsch noch einen dritten Bereich gibt. Mithilfe dieses mathematischen Modells können unscharfe Begriffe wie "leicht", "ziemlich" oder "stark" in eindeutige Resultate übersetzt werden. Bei einer Waschmaschine, die über eine Fuzzy-Logic-Mengenautomatik verfügt, erfassen Sensoren den Verschmutzungsgrad der Wäsche und dosieren abhängig vom Ergebnis das Waschmittel. Bei leicht verschmutzter Wäsche wird also weniger Waschmittel eingesetzt als bei stark verschmutzter.

DirectSpray System / Intensivflutung

Bei diesem System wird durch eine Umflutpumpe (→ Umflutsysteme) die Waschlauge während des Waschvorgangs über einen Verbindungsschlauch wieder in die Trommel zurückgeführt und auf die Wäsche gesprüht. Durch das erneute Anfeuchten der Textilien wird für eine schnelle Benetzung gesorgt und die Waschwirkung intensiviert.

Eco Bubble™-Technologie

Mithilfe eines Schaumgenerators wird vor dem Waschen die Waschlauge mit Luft aufgeschäumt. Die so gebildeten Blasen sollen die Fasern schneller durchdringen als die Waschlauge. Ziel dieser Technologie ist, die Waschtemperatur ohne Qualitätseinbußen bei der Sauberkeit reduzieren zu können. Alternativ gibt es bei anderen Waschmaschinen einen Vormischprozess, bei dem das Waschmittel zuerst mit Wasser gemischt und aufgelöst wird, bevor es zu den Textilien gelangt.

Flecken-Automatik

Die verschiedenen Waschmaschinen bieten diese Programmoption für unterschiedlich viele Flecken an. Je nach Art des Fleckes werden automatisch die Waschtemperatur, der → Reversierrhythmus und die Einweichzeit des → Waschprogramms angepasst.

Mengenautomatik

Die Wäsche wird in der Waschtrommel gewogen und bei kleineren Wäschemengen die Wassermenge und die Laufzeit automatisch an die Wäschemenge angepasst. Bei Waschmaschinen mit automatischer Waschmitteldosierung wird bei wenig Wäsche auch die Waschmittelmenge reduziert. Grundsätzlich gilt aber, dass bei voller Beladung die Waschmaschine am energieeffizientesten arbeitet.

Nachlegefunktion

Wurde ein Kleidungsstück vergessen, kann das Waschprogramm mit der Nachlegefunktion pausieren und die Trommel erneut geöffnet werden.

Schaum­regulierung / Schaum­erkennung

Sensoren erkennen erhöhte Schaumbildung bei einer Waschmittel-Überdosierung. Damit keine Waschmittelrückstände in den Textilien bleiben, erfolgen zusätzliche Spülgänge.

Selbst­reinigungs­schublade / AutoClean-Einspül­kasten

Durch einen Wasserstrahl wird die Waschmittelschublade automatisch von Waschmittelresten gereinigt.

Spin&Spray

Beim Spin&Spray Waschverfahren wird die Wäsche zwischendurch mehrfach kurz geschleudert und gleichzeitig mit Waschlauge besprüht. Durch das Verfahren soll weniger Wasser und damit auch Heizenergie zum Erhitzen des Wassers benötigt werden.

Steam-Technologie

Dampferzeuger in einer Waschmaschine
Abbildung 7: Schema einer Waschmaschine mit Steam-Technologie

Bei der Steam-Technologie wird zusätzlich zum Wasser heißer Dampf in die Waschtrommel eingeleitet. In einem Dampferzeuger wird Wasser durch ein Heizelement verdampft und der Dampf über eine Düse in die Trommel eingeleitet (siehe Abbildung 7). Je nach Hersteller geschieht dies über eine oder mehrere Düsen. Heutige Gewebe werden immer häufiger in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 40 °C gewaschen; bei diesen Temperaturen werden aber Mikroorganismen oder Milben nicht zuverlässig abgetötet. Die Steam-Technologie wurde einerseits erdacht, um die Folgen der niedrigeren Waschtemperaturen auszugleichen: Der heiße Dampf soll dafür sorgen, dass allergieauslösende Erreger in der Wäsche reduziert werden, ohne zusätzliche Chemie wie beispielsweise akarizide Substanzen (Pestizide zur Bekämpfung von Milben) einsetzen zu müssen.
Andererseits wird damit geworben, dass der Dampf die Wäsche glättet. Der Bügelaufwand soll sich dadurch erheblich reduzieren. Stiftung Warentest hat im Heft 9|2007 die WD-14370FD von LG mit Dampffunktion getestet und kam zu dem Ergebnis, dass die Wäsche etwas sauberer wurde, das bessere Waschergebnis aber mehr Strom- und Wasserverbrauch forderte.

Unwuchtkontrolle

Hier wird die Schleuderdrehzahl bei einer Unwucht reduziert bzw. der Schleudervorgang bei einer zu großen Unwucht abgebrochen. Es gibt auch Systeme, bei der die Unwucht durch die Maschine ausgeglichen wird, beispielsweise mit dem "Active-Ball-Balance-System". Wie Abbildung 8 zeigt, sammeln sich bewegliche Stahlkugeln nach einer Zeit gegenüber der Wäsche und gleichen so die Unwucht aus.

Active Ball Balance-System

Abbildung 8: Schema des Active Ball Balance-System

Vorbügeln

Bei diesen Waschmaschinen wird nach dem letzten Schleudergang die Trommel erwärmt. Dadurch soll die Wäsche gelockert und geglättet werden und sich anschließend leichter bügeln lassen.

Laugenpumpe

An der Vorderseite der Waschmaschine befindet sich ein Zugang zur Laugenpumpe, die meist durch eine Klappe verdeckt wird. An dieser Stelle können Knöpfe und Schmutz entfernt werden. Die Laugenpumpe sollte regelmäßig gereinigt werden. Dafür muss die Klappe geöffnet werden, das geschieht bei dem in Abbildung 9 abgebildeten Modell durch einfaches Ziehen. Häufig gibt es einen Schlauch für die Notentleerung, falls die Waschmaschine nicht mehr selbstständig abpumpt. Hier kann auch das restliche Wasser entfernt werden, das sonst beim Aufschrauben der Laugenpumpe herausfließt. Sollte kein Abfluss vorhanden sein, ist es sinnvoll, sich Tücher zum Trocknen des Bodens bereitzulegen. Nach dem Aufschrauben des Deckels können Fremdkörper aus dem Gehäuse entfernt werden. Zum Schluss den Deckel wieder aufschrauben, den Schlauch wieder einklemmen und die Klappe schließen. Bitte beachten Sie die Bedienungsanleitung.

Laugenpumpe

Abbildung 9: Sicht auf den Verschluss der Laugenpumpe

Trends

Bei der Elektronikmesse IFA in Berlin werden jährlich die Zukunftsvisionen auch der Haushaltsgeräte-Hersteller vorgestellt. Die Geräte werden nicht nur sparsamer, sondern auch "intelligenter". Unklarheiten bei der richtigen Pflege der Textilien sollen der Vergangenheit angehören: Mithilfe eines Programms für das Smartphone wird die Bedeutung der → Pflegekennzeichen entschlüsselt: Foto machen und die Pflegeanleitung erscheint auf dem Display. Auch die Bedienkonzepte der Waschmaschinen werden überdacht. Es ist bereits möglich über eine Smartphone-App die Waschmaschine nicht nur starten und stoppen, sondern auch die Temperatur, das Waschprogramm, Waschmitteldosierung sowie die Anzahl der Spülgänge auszuwählen. Ebenso lassen sich der Waschvorgang und dessen Beendigung fernab der Wohnung überwachen. Eine Funktion namens Smart Check soll dabei helfen Fehler bei der Waschmaschine zu diagnostizieren und Lösungen für deren Behebung auf das Smartphone liefern.
Die Vernetzung von Haushaltsgeräten führt einerseits zu höherem Komfort, bietet aber andererseits Cyber-Kriminellen die Möglichkeit die neue Technik zu missbrauchen. Haushaltsgeräte werden schon heute dazu benutzt, Spam-E-Mails zu versenden. Bei einer Attacke zwischen dem 23. Dezember 2013 und dem 6. Januar 2014 machten Haushaltsgeräte schon ein Viertel der verwendeten Geräte für den Versand von 750.000 Spam-E-Mails aus.

Interessante Links

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Sie verlassen die Internetseite Online Geräteberatung. GED Gesellschaft für Energiedienstleistung - GmbH & Co. KG
Sie verlassen die Internetseite Ausführliche Informationen zu Haushaltswaschmaschinen mit vielen Abbildungen, HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V.

Quellen

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Sie verlassen die Internetseite Video zur Miele SteamCare-Technik, zuletzt besucht am 24.6.2014
Sie verlassen die Internetseite Präsentation der neuen Modelle bei der IFA 2014. Miele Pressemitteilung Nr. 112/2014
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Sie verlassen die Internetseite Augsburger Allgemeine Zeitung: Schneller, sauberer, sparsamer: Die neuen Haushaltsgeräte, veröffentlicht 20. August 2012
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Miele & Cie. KG: IFA 2015: Miele präsentiert das erste vernetzte Dosiersystem der Welt. Pressemitteilung Nr. 082/2015 vom 8. Juli 2015
Miele & Cie. KG: Pressemitteilung Nr. 118/2012 vom 29. August 2012
Miele & Cie. KG: 111 Jahre Wäschepflege von Miele. Pressemitteilung Nr. 109/2012 vom 29. August 2012
Miele@home: Kommunikationsfähige Miele Haushaltsgeräte, M.-Nr. 9219370, Miele & Cie. KG
Pschyrembel Klinisches Wörterbuch 2011, 262. Auflage, 2010
Benutzerinformation für den Waschautomat AEG Lavamat 7200 Electronic
Gebrauchsanweisung Waschautomat W 5904 WPS

Ausführliche Quellenangaben



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