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Hilfen am Bett

Einem Menschen zu helfen, der im Bett liegt, ist immer anstrengend. Wenn das an einem gewöhnlichen Bett passiert, ist die Pflegeperson schnell am Ende ihrer Kräfte. Möbelhausbetten sind zum Schlafen gemacht und nicht zum Arbeiten. Wenn es möglich ist, die Liegefläche "auf Arbeitshöhe" zu bringen, haben die Helfenden mehr Möglichkeiten und müssen den eigenen Körper weniger belasten. Kranken- und Pflegeversicherungen tragen in der Regel die Kosten für Pflegebetten. Sanitätshäuser können hier beratend zur Seite stehen.

Dabei gibt es verschiedene Ausführungen:

elektrisch höhenverstellbare Bettrahmen ersetzen in einem vorhandenen Bettgestell den Lattenrost und tragen nur die Matratze. In der Regel sind Kopf- und Fußteil sowie die Gesamthöhe auf Knopfdruck verstellbar. Der große Vorteil ist, dass meist das Schlafzimmer nicht umgebaut werden muss. Leider werden die Rahmen im Katalog häufig beschrieben als "geeignet für Matratzen bis 1x2 Meter", sind aber nur etwa 0,80x1,80 Meter klein. Dadurch gibt es an den Rändern der Matratze wenig fühlbaren Widerstand und wer darauf liegt, fühlt sich unsicher;
Freistehende Krankenbetten sind in der Regel mit Rollen ausgestattet, haben Bettseiten und elektrische Verstellmöglichkeiten. Sie bieten viel Sicherheit für die Patienten und erleichtern die pflegerischen Hilfen.


Startseite | Impressum |  Letzte Aktualisierung: 01.08.2015