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Schutz vor Hitze und UV-Strahlung

Als Folge des Klimawandels wird es im Sommer immer häufiger sehr heiß. Unter der Hitze und der Sonneneinstrahlung leiden viele Menschen. Deshalb machen sich verschiedene Einrichtungen Gedanken zum Hitze- und Sonnenschutz. Hier sind einige Angebote, die auch für die Hauswirtschaft interessant sein könnten.

Die Internetseite „Klima, Mensch, Gesundheit“ gibt wertvolle Hinweise, wie sich Menschen vor Hitze und intensiver UV-Strahlung schützen können. Herausgegeben wird die Seite vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG).
Sie verlassen die Internetseite https://www.klima-mensch-gesundheit.de/
Internetseite Klima, Mensch, Gesundheit
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) veröffentlicht einen Hitzemaßnahmenplan für stationäre Einrichtungen der Altenpflege und Kopiervorlagen z. B. mit Informationen für die Küche.
Sie verlassen die Internetseite Hitzemaßnahmenplan
Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen hat für den Hitzeschutz in Einrichtungen wie Krankenhäuser und stationäre Pflege- und Wohneinrichtungen, Arbeitshilfen erstellt. Diese Arbeitshilfen bieten Checklisten und Handlungsinformationen für den Hitzeschutz. Die Dokumente lassen sich als PDF-Datei herunterladen.
Sie verlassen die Internetseite Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW): Einrichtungsbezogener Hitzeschutz.
In ihrem Text „Hitzeschutz in Senioreneinrichtungen“ stellt das Kompetenzzentrum Hauswirtschaft das TOP-Prinzip aus dem Sie verlassen die Internetseite Projekt „HIGELA“ vor. Das Projekt „HIGELA“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der AWO, KLUG Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit und dem BKK Dachverband. Stand 11.06.2026
Sie verlassen die Internetseite Kompetenzzentrum Hauswirtschaft: Hitzeschutz in Senioreneinrichtungen
Auf dem Hitze Service-Portal stehen Informationen und Maßnahmen für mehr Hitzeschutz in Ihrer Kommune. Hier finden Sie in der Rubrik „Hitzeaktionspläne“, nachdem Sie lange heruntergescrollt haben, die Hitzeaktionspläne in deutschen Kommunen. Köln beispielsweise hat einen Hitzeaktionsplan für Menschen im Alter für die Stadt Köln erstellt. In der Rubrik „Ansprache von Risikogruppen“ finden Sie aber auch Kommunikationsleitfäden für die Ansprache verschiedener Personengruppen wie Kinder oder Menschen im höheren Lebensalter. Gefördert wurde das Projekt durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).
Sie verlassen die Internetseite Kompetenter Hitzeschutz für Ihre Kommune
Internetseite HITZESERVICE-Portal
Ebenfalls vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) wird die Internetseite des Pflegenetzwerks Deutschland herausgebracht. Sie thematisiert ebenso den Hitzeschutz in der Pflege. Besonders bemerkenswert sind die Tipps zum Weiterlesen.
Sie verlassen die Internetseite Pflegenetzwerk Deutschland: Thema Hitzeschutz
Natürlich beschäftigen sich auch die Berufsgenossenschaften und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung mit dem Hitzeschutz von Beschäftigten.
Sie verlassen die Internetseite Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege: Hitzeschutz: Jetzt starten. Stand 02.05.2024

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung gibt Aushänge zu verschiedenen Themen heraus. Ein Aushang zeigt, welche Symptome bei Hitzeerschöpfung auftreten und wie einer Person, die solche Symptome zeigt, geholfen werden kann. Ebenfalls auf dem Plakat ist ein QR-Code zu sehen, über den die Erste Hilfe Karte zu erreichen ist.
Sie verlassen die Internetseite Aushang: Gefahr einer Hitzeerschöpfung (Als PDF und JPG-Datei verfügbar)
Im Rahmen des Programms „ARBEIT: SICHER + GESUND“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden Sie eine Handlungshilfe für Hitzeschutzpläne im Betrieb. Erarbeitet wurde die Handlungshilfe unter der Leitung von KLUG e. V. in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal, der ecolo Agentur für Ökologie und Kommunikation, der DAK-Gesundheit und dem BKK Dachverband. Stand: 18. Mai 2026
Sie verlassen die Internetseite Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Handlungshilfe für Hitzeschutzpläne im Betrieb
Internetseite Arbeit: Sicher und Gesund
Newsletter Sie verlassen die Internetseite „Hitzewarnungen“ des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
Das Umweltbundesamt gibt eine 20-seitige Broschüre mit dem Titel: „Klimawandel und Gesundheit: Tipps für sommerliche Hitze und Hitzewellen“ heraus. Diese Broschüre steht, neben deutsch, auch in den Sprachen Englisch, Türkisch und Russisch zur Verfügung. Stand Juni 2019
Sie verlassen die Internetseite Klimawandel und Gesundheit: Tipps für sommerliche Hitze und Hitzewellen
Die Verbraucherzentrale gibt umfangreiche Informationen für den Privathaushalt. Dazu gehören z. B. der Hitzeschutz im Sommer, was bei dem Kauf und der Installation von Klimaanlagen zu beachten ist, Tipps für den Kauf und die Lagerung von Lebensmitteln und was bei der Pflege von Angehörigen zu beachten ist. Stand: 14. Februar 2025
Sie verlassen die Internetseite Hitzeschutz? Mit diesen Tipps bleibt es im Sommer kühler
Auf der Themenseite „Klimawandel und Gesundheit“ des Umweltbundesamtes finden Sie weitere Links sowie Hinweise zu Publikationen und Dokumente. Stand 25.09.2023
Sie verlassen die Internetseite Klimawandel und Gesundheit
Themenseite „Klimawandel und Gesundheit“ des Umweltbundesamtes
Darüber hinaus veröffentlichte das Umweltbundesamt im Mai 2025 eine aktualisierte Version des „Hitzeknigge“. Auf den 20 Seiten finden Sie einfach formulierte und konkrete Hilfe für den Hitzeschutz.
Sie verlassen die Internetseite Der Hitzeknigge Tipps für das richtige Verhalten bei Hitze
Sie sind durstig und haben Wasser vergessen? Das Internetportal „Trinkwasser unterwegs“ zeigt Ihnen Trinkwasserbrunnen in Ihrer Nähe. Betrieben wird das Angebot von der wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft.
Sie verlassen die Internetseite Trinkwasser unterwegs
Bei Refill-Deutschland werden Stationen angezeigt, wo Sie ein Trinkgefäß kostenlos mit Trinkwasser auffüllen können. Seit dem Sommer 2023 wird Refill Deutschland durch den gemeinnützigen Verein a tip: tap e. V. koordiniert.
Sie verlassen die Internetseite Refill-Deutschland